Mobile Commerce – Abo-Commerce – Omni-Channel

Mobile Commerce

Zukunftstechnologien des Onlinehandels

Der Onlinehandel entwickelt sich mit wachsender Tendenz und ist stets im Wandel. Neue Rahmenbedingungen, neue Marketingkonzepte und Änderung des Kaufverhaltens der Kunden erfordern stetige Anpassungen der Produktanbieter.

Wer im E-Commerce erfolgreich sein möchte muss immer mit der Zeit gehen und auf Trends schnell reagieren können. Das erfordert eine Menge Flexibilität und Investment.

Mobile Commerce

E-Commerce – Bild: Tim Reckmann / pixelio.de

Neue E-Commerce Trends sind:

  • Mobile Commerce

Mobile Commerce steht ganz oben auf der Agenda Liste der Online Händler in den nächsten Jahren. Die Benutzung von Smartphones und Tablets stieg in den vergangenen Jahren rasant an. Die Händler müssen sich diesen neuen Plattformen anpassen und ihre Online Portale darauf ausrichten. Der Konsument soll auf allen Devices die Möglichkeit haben alle Funktionen gleichermaßen nutzen zu können, ohne Einschränkungen, wie z.B. Sichtbarkeit und Lesbarkeit der Angebote, Bestellvorgang abschließen, sicheres Einkaufen. So muss der Händler eine andere Variante der portablen Präsenz anbieten. Oft ist das Handling des Bestellprozesses unkomfortabel und umständlich. Auf eine Verbesserung des Bestellvorganges wird zur Zeit ein besonderer Augenmerk gelegt.

  • Abo Commerce

Abo Commerce ist immer dann gefragt wenn ein kontinuierlicher Bedarf des Produktes gefordert ist. Hundefutter, Toilettenpapier, Weine oder Olivenöl sind ein paar Beispiele  für solche Produkte. Neben dem Kauf gibt es auch die Möglichkeit Produkte auf einer Mietbasis anzubieten.

Abo Commerce wird wahrscheinlich bei der täglichen Versorgung mit Lebensmitteln in Zukunft eine größere Rolle spielen. Ältere Generationen die schon den Umgang mit dem Internet vertraut sind könnten sich so das Tragen von schweren Lebensmittel ersparen.

  • Omni-Channel

Omni-Channel bedeutet, dass der Anbieter das Produkt dem Kunden auf vielen verschieden Vertriebswegen anbietet. Der Kunde möchte oft gern einen Ansprechpartner in einer Filiale haben und ebenso online gut informiert und versorgt werden. So müssen beide Präsenzen miteinander gut vernetzt sein.

  • Internationalisierung

Internationalisierung ist ein oft noch im E-Commerce unterentwickelt. Der Kunde sucht immer öfter weltweit nach einem bestimmten Produkt welches entweder günstiger ist oder weil es in Europa nicht erhältlich ist. Durch die EU-Verbraucherrichtlinie hat der Kunde in allen Märkten in Europa die gleichen Rechte und Bedingungen. Online Händler verzeichnen zur Zeit 8% Exportanteil im E-Commerce.

Die Umsetzung ist kostspielig und aufwendig. So müssen z.B. alle Produktbeschreibungen in verschiedene Sprachen übersetzt werden. Für kleinere Shops wäre hierbei das Anbieten der Produkte auf schon bestehenden Plattformen wie z.B. Ebay die einfachere Lösung.

Eines ist sicher: Nichts ist so Beständig wie die Veränderung.

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