Autofahren in der Stadt von morgen

Mobile Zukunft

In eine paar Jahrzehnten werden wir uns kaum mehr vorstellen können mit stinkenden Diesel-Fahrzeugen die Stadtluft verpestet zu haben. Vision und Wirklichkeit liegen noch weit auseinander. Umweltaktivisten kritisieren, dass der Wandel der grünen Mobilität zu langsam voranschreitet.

Um die 7 Milliarden Menschen leben auf der Erde und alle wollen mobil sein. Den großen Metropolen droht der Kollaps. Es ist zu erwarten, dass es der Verbrennungsmotor als Antrieb für Automobile in den Städten in den nächsten Jahren schwerer haben wird und sogar die Befahrung in die Städte komplett verwehrt wird. So könnte sich ein neuer Markt für elektrisch betriebene Fahrzeuge (Zero Emission Cars) eröffnen.

Autofahren in der Stadt Zukunft

Mobiler Istzustand

Mittlerweile brüsten sich deutsche Automobil-Hersteller die grünsten und nachhaltigsten zu sein, doch in Serie wird noch kein Auto produziert. In Asien hingegen geht der Trend schneller voran und es wird schon länger an nicht fossilen Antriebsmöglichkeiten geforscht und produziert.

Die Mobilität von morgen wird in den Städten elektrisch sein.

Eine weitere Zukunftsvision ist, dass wir nicht mehr selbst fahren müssen sondern die Autos fahren uns von A nach B. Man steigt ins Auto und gibt sein Fahrziel an. Das Auto signalisiert dem Netzwerk in der Zentrale. Dort wird berechnet wie viele Autos unterwegs sind und welches die beste Strecke ist. So wird Stau vermeidet, man spart Zeit und die Kapazität der Stadt wird optimal ausgenutzt.

In Zukunft bewegt sich alles in Reih und Glied, individuelle Mobilität wird es im Stadtbereich wohl nicht mehr geben. Dann heißt es nicht mehr „Freude am Fahren“ sondern „Freude am Mitfahren“. Das hört ein wenig  nüchtern und langweilig an und die mobile Individualität könnte auf der Strecke bleiben.

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